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Taxation and Customs Union

Union Versandverfahren

Das Gemeinsame Versandverfahren wird für die Beförderung von Waren zwischen den EU-Mitgliedstaaten, den EFTA Ländern (Island, Norwegen, Liechtenstein und der Schweiz), der Türkei (seit dem 1. Dezember 2012), der Republik Nordmazedonien (seit dem 1. Juli 2015), Serbien (seit dem 1. Februar 2016), Vereinigtes Königreich (seit dem 1. Januar 2021) und Ukraine (seit dem 1 Oktober 2022). Es beruht auf dem Übereinkommen über ein gemeinsames Versandverfahren vom 20. Mai 1987. Die Vorschriften stimmen im Wesentlichen mit dem Union Versandverfahren überein.

Die Vorschriften sind im Zollkodex der Union enthalten. Siehe Informationsseiten zum Zollkodex der Union.

Gemeinsames Versandverfahren

Das Gemeinsame Versandverfahren wird für die Beförderung von Waren zwischen den EU-Mitgliedstaaten, den EFTA-Ländern (Island, Norwegen, Liechtenstein und der Schweiz), der Türkei (seit dem 1. Dezember 2012), der Republik Nordmazedonien (seit dem 1. Juli 2015) und Serbien (seit dem 1.Februar 2016) verwendet. Die Durchführung des gemeinsamen Versandverfahrens mit dem Vereinigten Königreich ist gewährleistet, da das Vereinigte Königreich seine Beitrittsurkunde am 30. Januar 2019 beim Sekretariat des Rates der EU hinterlegt hat. Es beruht auf dem Übereinkommen über ein gemeinsames Versandverfahren vom 20. Mai 1987 Die Vorschriften stimmen im Wesentlichen mit dem Union Versandverfahren überein.

Handbuch über das Versandverfahren

Transit Manual
Deutsch
(5.61 MB - PDF)
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Das Handbuch über das Versandverfahren bietet die umfassendste Darstellung des VersandverfahrenUnionsversandverfahrens und des gemeinsamen Verfahrens. Mit diesem Handbuch soll ein besseres Verständnis des Verfahrens und der Aufgaben der unterschiedlichen Beteiligten erreicht werden. Es dient ferner dazu, die einheitliche Anwendung der versandrechtlichen Bestimmungen und eine Gleichbehandlung der Wirtschaftsbeteiligten sicherzustellen.
Das Handbuch enthält neun Hauptteile:

  • Teil I. Allgemeine Einführung
  • Teil II. Status der Waren
  • Teil III. Sicherheitsleistungen
  • Teil IV: Regelversandverfahren NCTS (neues EDV-gestütztes Versandverfahren)
  • Teil V: Betriebskontinuitätsverfahren
  • Teil VI: Vereinfachungen
  • Teil VII: Erledigung des Versandverfahrens, Suchverfahren
  • Teil VIII: Abgabenschuld und Erhebung der Abgaben
  • Teil IX Das TIR-Verfahren.

Anhänge

Die folgenden Anhänge sind in mehrsprachiger Form veröffentlicht und gelten für ALLE Sprachversionen der konsolidierten Fassung des Handbuches für das Versandverfahren.

Änderungen

Änderungen wurden in Form von Ergänzungen veröffentlicht, die in die nächste konsolidierte Version des Versandhandbuchs aufgenommen werden.

Mit festinstallierten Transporteinrichtungen beförderte Waren
Deutsch
(171.24 KB - PDF)
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Praktische Informationen

Transit Network Address Book
English
(1.53 MB - PDF)
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Die Liste umfasst die Adressen von nationalen Koordinatoren und von ca. 400 örtlichen und regionalen Beauftragten für das Versandverfahren. Dies soll einen ständigen Dialog auf einzelstaatlicher und örtlicher Ebene mit den Beteiligten ermöglichen und die Kontakte mit der Zollverwaltung in solchen Fragen erleichtern, die mit der Anwendung der Versandverfahrens zusammenhängen.

Liste der Versandzollstellen
NCTS MRN Follow-up Information
Leitfaden „Zugelassener Linienverkehr (zu aktualisieren)
Leitfaden Kurzstreckenseeverkehr (zu aktualisieren)
Elektronische Landkarte der Versandbewegungen der EU und ausgewählter Länder

Gesetzgebung

  • Unionsrecht: Die Bestimmungen über die zollrechtlichen Versandverfahren der Union sind im Zollkodex der Union (Verordnung (EU) Nr. 952/2013), in der zuletzt geänderten Fassung, in der Delegierte Verordnung (EU) 2015/2446, in der zuletzt geänderten Fassung, in der Durchführungsverordnung (EU) 2015/2447, in der zuletzt geänderten Fassung und in der Delegierte Verordnung (EU) 2016/341, enthalten.
  • Das Übereinkommen über ein gemeinsames Versandverfahren vom 20. Mai 1987 bietet die Grundlage für Warenbeförderungen zwischen den 28 EU-Mitgliedstaaten und, den vier EFTA-Ländern (Island, Norwegen, Liechtenstein und der Schweiz) der Türkei, der Republik Nordmazedonien und Serbien
    Konsolidierte Fassung mit einer Liste der Änderungen.
  • Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs